BMM 2009/10 - 2. Mannschaft, 7. Runde am 21.02.2010von Frank Hoppe SV Berolina Mitte 2 5,0 : 3,0 Treptower SV 1949 204 Alexander Bock 1944 1 : 0 102 Tobias Münch 1912 205 Peter Müller 1935 0 : 1 103 Thomas Mahling 2031 206 Michael Schilke 1907 ½ : ½ 104 Rico Steffen 1897 207 Andreas Barwich 1905 1 : 0 106 Robert Münch 1815 208 Andreas Reiche 1896 ½ : ½ 108 Frank Dreke 1946 209 Alfred Barwich 1817 0 : 1 201 Martin Minski 1988 304 Martin Windmüller 1810 1 : 0 202 Dietmar Böttcher 1734 312 Matthias Knybba 1875 1 : 0 205 Torsten Fleischmann 1814 Pl. Mannschaft Sp MP BP 1. SF Nord-Ost Berlin 7 14 40,5 2. TuS Makkabi Berlin 7 14 37,0 3. VfB Hermsdorf 7 9 30,5 4. BSV 63 Chemie Weißensee 7 8 30,5 5. SC Kreuzberg 3 7 8 29,5 6. SV Berolina Mitte 2 7 6 29,0 7. SF Berlin 1903 4 7 6 28,5 8. SC Zitadelle Spandau 1977 2 7 3 18,5 9. Treptower SV 1949 7 2 19,5 10. Rotation Pankow 4 7 0 16,5
Glückwunsch der zweiten Mannschaft zu diesem wichtigen Erfolg! Damit ist der Klassenerhalt so gut wie gesichert, wenn wir mal davon ausgehen, das der Achte vielleicht nicht doch noch absteigen muß am Saisonende.
Die Zweite mußte neben "Strohmann" Gerd Schönfeld auch auf Katja Sommaro und Ayush Batzaya verzichten. Die beiden Ersatzleute aus der Dritten, Martin Windmüller und Matthias Knybba, punkteten voll und legten den Grundstein für den Mannschaftssieg. Der "Senator" (Knybba) war nach monatelanger schachlicher Pause schierweg aus dem Häuschen. Immer wieder zeigte er auf sein Partieformular und die geniale Springerwanderung durch die gegnerischen Reihen. Das seine Einmann-Kavallerie dabei doch nicht so fehlerfrei zu Werke ging, zeigt die kurze Analyse der Partie am heimischen PC. Geradezu unglaubliche Versehen gab es in der Partie zwischen Frank Dreke und Andreas Reiche. Für fünf Züge hatten die beiden noch je eine Minute bis zur Zeitkontrolle. Dreke zog mit seinem König auf für ihn tödliche Felder, doch "Scottie" ließ zweimal den ein- bzw. zweizügigen klaren Gewinn aus. Die von ihm gut gespielte Partie hätte gekrönt werden können. So wurde es nur Remis.
Erstaunt war ich über die Anwesenheit von Alfred Barwich. Seine Frau war wenige Tage zuvor überraschend verstorben. Das hielt ihn nicht davon ab, am Mittwoch auch noch die letzte Runde bei der Seniorenmeisterschaft zu spielen und sogar zu gewinnen.
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Frank Hoppe,