Vereinsmeisterschaft 2004 - Gruppe D9.Runde am 29.Oktobervon Frank Hoppe Michael Schilke hat mit zuletzt 3 aus 3 den Sprung an die Spitze geschafft und dürfte mit jetzt 7½ aus 9 als erster Aufsteiger feststehen. Ebenso auf der sicheren Seite ist wohl Alexis Chilton mit 6½ aus 7. Chilton brachte Schilke die bisher einzige Niederlage bei.Damit liegen in der D-Gruppe die beiden Favoriten an der Spitze. Der dritte Aufstiegsplatz ist am ehesten Michael Beck (4½ aus 7) zuzutrauen. Beck bezwang im Vereinspokal sensationell Matthias Knybba. Warum sollte es da nicht auch mit der C-Gruppe klappen ?! Tabelle
12.Oktober: Nachholepartievon Frank Hoppe Michael Beck unterlag mit Weiß überraschend Martin Ladach. Martin wird langsam erwachsen und auch seine schachliche Spielstärke nimmt immer mehr zu. Gelingt ihm der große Wurf in der D-Gruppe ? Mit 3 aus 4 liegt er gut ihm Rennen, muß allerdings noch zahlreiche Partien nachholen.8.Runde am 08.Oktober 2004von Peter Müller Neuzugang Guido Mayer konnte auch in seiner dritten Partie einen kleinen Erfolg feiern und Aufstiegsanwärter Michael Schilke einen halben Punkt abnehmen.Martin Ladach - WoWi 1 - 0 Guido Mayer - Michael Schilke ½ - ½ 3.Runde am 26.März 2004von Olaf Kreuchauf Eine positive Nachricht vorweg: Wir haben noch einen neuen Mitspieler zugelassen. Die Start-Nr. 12 trägt somit Dirk Plath. Nun wird es wohl noch spannender in der D-Gruppe.Blohm-Sternberg endet remis. Somit haben die alteingesessenen "Eisbär", WoWi und Blohmi untereinander alles remisiert. Man kennt sich halt ... Fischer - welch ein Name im Schach! -, aber unserem Albert will nicht viel gelingen. Abermals eine Null - diesmal gegen Neuling Guido Mayer. 1.Runde am 13.2.2004von Olaf Kreuchauf Auch hier gab es zahlreiche Entschuldigungen, so dass wenig gespielt wurde. Aber Gerd und Martin nutzten die Gunst der Stunde zum Vorspielen. In einer zähen Partie behielt Gerd Wolff schließlich die Oberhand.2.Runde am 5.März 2004von Frank Hoppe Im Gegensatz zu 2003 könnte die diesjährige D-Gruppe endlich wieder mal etwas Spannung versprechen. Mit Interesse werden die Auftritte der Neulinge Guido Mayer, Michael Schilke und Alexis Chilton beobachtet. Zwei davon trafen bereits aufeinander. Der 1985 noch in (Nachwuchs-)Diensten von Rotation stehende Schilke mußte den ganzen Punkt abgeben. Empfänger war Chilton. Beide lieferten sich nach Aussage von Werner Windmüller, ein hochklassiges Duell.Michael Beck, im letzten Jahr unglücklich knapp den Aufstieg verpaßt, wird sich warm anziehen müssen. Gerd Wolff nahm ihm den vollen Punkt ab und strebt selbst nach Höherem. |
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