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"Irgendwann müssen sich die 8 Stunden Training täglich sich ja auch mal auszahlen" kommentierte Uwe Sabrwoski nach seinem überlegenen Sieg. Dabei verschenkte er in Runde 1 noch ein halben Punkt, weil er sich kurzzeitig vom Turnier abgemeldet hatte, um die Teilnehmerzahl gerade zu machen.


2. Bulletsieg von Frank
Frank Hoppe
2. Bulletsieg von Frank

Peter Müller gegen Frank Hoppe - Stand 13½:7½

Am zweiten Tag des Matches zwischen mir und Peter Müller nahte für mich das Desaster schlechthin - Bulletschach. Schach mit nur einer Minute Bedenkzeit. Peter hat ein LiChess-Rating von über 2000, ich unter 1500. Es sah alles nach einem 10:0 für Peter aus. Doch schon in der dritten Partie schaute Peter nicht so genau hin und ließ sich zweizügig mattsetzen. Daß ich später noch eine zweite Partie gewinnen würde (siehe Teaserbild), ahnte ich da noch nicht.

In der einzigen Schnellschachpartie des Tages verlor ich leider auch, so daß Peter einen beruhigenden Vorsprung von 6 Punkten in die beiden letzten Tage morgen und Dienstagabend mitnimmt. Morgen steht 5 mal Blitz und zweimal Schnellschach auf dem Programm. Am Dienstag dann noch einmal Schnellschach und sechsmal "King of the hill".


Schlußstellung aus der zweiten Schnellschachpartie
Frank Hoppe
Schlußstellung aus der zweiten Schnellschachpartie

Peter Müller gegen Frank Hoppe - Stand 3½:5½

Heute begann, etwas früher als um 14 Uhr, das Duell um die Welt ... ähem um den Burger, zwischen mir und Peter. Während unserer Partien sahen wir uns über Zoom und quatschten miteinander. Angesichts des Bulletdesasters, das mich morgen erwartet, wollte Peter eine Modifikation vorschlagen, die ihn nicht so bevorteilt hätte. Ich lehnte aber ab und hoffe, das morgen zu erwartende 0:10 im Bullet durch viele Punkte in den anderen Disziplinen wettmachen zu können. Doch heute begann es denkbar schlecht. Peter nahm mir gleich die ersten beiden Partien ab und führte 3:0 (Schnellschach wird mit 2 Siegpunkten belohnt). Doch zum Glück konnte ich meine Pechsträhne danach unterbrechen und gewann den zweiten Teil des Tages mit 5½:½.


Robert Owen-Wahl/Pixabay

Peter Müller gegen Frank Hoppe

Morgen ab 14 Uhr beginnt ein viertägiges Onlineduell zwischen Peter Müller (DWZ 2008) und mir (1915) auf dem Onlineportal LiChess. Die Herausforderung von Peter erreichte mich am Dienstag und es soll um einen "lecker Burger via Lieferando vom Schillerburger für 2 Personen oder so etwas" (Peter) gehen. Um das Duell verfolgen zu können, müßt ihr mir oder Peter auf LiChess folgen.


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Beim Onlineblitz heute hatten wir mit "Kapfle" einen neuen Spieler, der aber seinen richtigen Namen nicht angegeben hat. Wahrscheinlich wird er deshalb bei den nächsten Turnieren nicht mehr mitspielen dürfen.

An die Spitze setzte sich eine zeitlang Peter Müller, wobei er mich dabei gleich viermal vom Brett fegte. Am Ende wurde es aber doch noch ein Triumphzug von Andreas Volkmer. Peter wurde Zweiter vor mir. Ich profitierte dabei davon, das Uwe Sabrowski beide Partien gegen mich in der Quasi-Grundstellung sofort aufgab. Der Hintergrund ist wohl, das ich - sowie auch andere Spieler - in früheren Verluststellungen gegen ihn nicht einfach aufgegeben habe.


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Beim Neujahrsschnellturnier auf LiChess konnte Georg Richter knapp gewinnen. Mit Henry Reiche und dem (noch) vereinslosen Berliner Andreas Grosch konnten wir zwei Neue beim Schnellschach begrüßen.


Bisher gibt es 15 Zusagen für die zweite Saison der Deutschen Schach-Online-Liga (DSOL). Nachfolgend aktuelle Informationen zum weiteren Vorgehen.


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Beim Jahresausklang, dem "Good Bye 2020"-Blitzturnier bei LiChess gab es eine Rekordteilnehmerzahl von zehn Spielern. Erstmals war Henry Reiche dabei und auch Wolfgang Vandré spielte das erste Mal beim Blitz mit. Den besten Start hatte Uwe Sabrowski mit vier Siegen. Danach arbeitete sich Frank Hoppe langsam nach vorn, der nach einer kampflosen Niederlage gegen Uwe in Runde 1 (die Zeit lief ab, ohne das sich bei mir ein Brett öffnete), sieben Partien in Folge gewann. Nur an Georg Richter und Thomas Hämmerlein kam er nicht vorbei, die sich bis zum Schluß ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten.


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Beim Weihnachts-Schnellturnier auf LiChess übernahm Georg Richter wieder das Zepter und entschied das vierte von bisher ingesamt fünf Schnellturnieren für sich.


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Beim fünften Onlineblitzturnier bei LiChess setzte sich Thomas Hämmerlein knapp durch, obwohl er Frank Hoppe kein einziges Mal als "Kunden" hatte. Und obwohl er zudem dem lange führenden Georg Richter in drei Partien nur einen halben Punkt abnehmen konnte. Georg selbst zerlegte den Schachbullen (Frank) regelmäßig.

  • Georg im Chat: "Es riecht nach Roastbeef" - Frank: "Ich rieche es auch" - 1:0
  • Georg: "Ich rieche Rinderfilet" - Frank: "Nicht schon wieder essen" - 2:0
  • Georg: "Ich rieche Bürgermeistersteak" - Frank: "Wo denn? .... Ach da" - 3:0
  • Georg: "Am Sonntag hast Du mich massakriert. Konnte nicht schlafen. Heute: Lieblingskunde" - Georg: "Sollte bei mir jemand eine 2 [Sieg] sehen. das war Frank" - 4:0
  • Georg: "Nächster Kunde bitte! A.... Frank! .... Es riecht nach Tafelspitz" - Der Geruch trog, trotz Dame mehr gegen Turm + Leichtfigur - 4:1