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Thomas Hämmerlein setzte sich am Ende knapp vor Andreas Volkmer durch, obwohl er zwischendurch schon vier Punkte Vorsprung eingesammelt hatte. Dritter wurde Uwe Sabrowski.

Erfreulich war die Teilnehmerzahl mit 12 Spielern, wobei sich in meinem Zoom-Call nur Uwe Sabrowski und ganz kurz Hartwig von Bredow einfanden. Hartwig kostete mich am Ende Platz fünf, weil er mein mehrfaches Remisangebot nicht annahm. Ich gewann die Partie ca. zwei Minuten nach Turnierende und bekam diese beiden Punkte deshalb nicht mehr gutgeschrieben.


Zoom/Frank Hoppe

Am Sonnabend dem 6. Februar fand ein Onlinetalk des Berliner Schachverbandes (BSV) auf der Plattform Zoom zu obigem Thema statt. Leider war ich von insgesamt 21 Teilnehmern der einzige Teilnehmer aus unserem Verein. Vom Vorstand hatte sonst niemand Zeit oder den Termin verschwitzt. Und Katja hatte ich vergessen darauf hinzuweisen. Sorry!

Nachfolgend eine kleine Zusammenfassung.


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Georg Richter gewinnt das Sonntagsschnellturnier ziemlich deutlich. Platz zwei und drei gehen wieder an Uwe Sabrowski und Andreas Volkmer.


Das Remis von Phuc Nhat
Frank Hoppe
Das Remis von Phuc Nhat

Mit drei Mannschaften nehmen wir diesmal an der Deutschen Schach-Online-Liga teil. Fünfzehn Spieler, darunter drei aus der DSOL-Spielerbörse, verteilen sich auf diese Mannschaften in der 2., 3. und 7. Liga.

In der 1. Runde konnten wir mit allen drei Teams gewinnen. Die 2. Runde in dieser Woche ging dann nicht ganz so glatt über die Bühne. Die Erste gewann souverän, die Zweite nur knapp. Aufgrund eines überraschenden Partieendes an Brett eins - die Software hatte für den Hamburger Spieler aufgegeben, weil dieser ständige Verbindungsabbrüche hatte - gibt es Wiederholungspartien. Bei der Dritten sah es nach 0:2-Rückstand positiv aus und nach 2:2 am Ende. Doch dann passierte ein Malheur am dritten Brett.


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Andreas Volkmer setzte sich beim heutigen Onlineblitz wieder klar durch. Platz zwei ging an Thomas Hämmerlein, der den ehemaligen "Schachbullen" (Frank Hoppe) zur Weißglut trieb und aus meistens schlechten Stellungen 5½ aus 6 machte. Wolfgang Vandré wurde Dritter, worüber er sich sehr freute.


Georg Richter und Uwe Sabrowski machten heute beim Online-Schnellschachturnier Platz 1 unter sich aus. Uwe haderte dabei mit dem "spielfrei" in der letzten Runde. Frank Hoppe spielte mit einer neuen Identität (jetzt mit Klarnamen) ziemlich erfolglos, wurde aber noch Vierter.


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Andreas Volkmer setzte sich beim heutigen Onlineblitz klar durch. Und das auch weil der zweitplazierte Uwe Sabrowski etwas zu viele Pausen machte. Erfreulich war die Teilnahme von Marco Miersch, der bei seiner bisher einzigen Teilnahme am 25. November 2020 mit Maus/Computer/LiChess nicht zurechtkam.

Mit Thomas Ganter gab es einen Neuling. Wolfgang Vandré: "Ich habe einen alten Freund aus Süddeutschland eingeladen für heute Abend. Wir haben in den achtziger Jahren in der Oberliga gespielt."


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Georg Richter war beim heutigen Online-Schnellschachturnier nicht zu bezwingen. Auf den ersten drei Plätzen waren wieder die üblichen Verdächtigen.


Mit 193:167 besiegte das Team des Berliner Schachcafés "en passant" das niederländische Schaakhuis En Passant aus Den Haag in einem Blitzschach-Mannschaftsduell auf der Onlineplattform LiChess. So war jedenfalls das Ergebnis nach dem Turnier. Als ich am nächsten Tag schaute, fehlte plötzlich in unserer Aufstellung Sven Horn alias Ligando. Seine 33 Punkte - er war unser mit Abstand bester Spieler - wurden bei uns abgezogen. Dafür zählten die 10 Punkte unseres bislang elfbesten Spielers Chen Long. Der Endstand änderte sich dadurch auf 170:167 für uns.

Wie Georg Richter auf Nachfrage bei LiChess erfuhr, wurde Sven das Opfer der Antibetrugs- und Antibeleidigungsautomatik des Betreibers. Wo die Automatik genau einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen gefunden haben will, blieb offen. Es muß nicht bei diesem Turnier gewesen sein. Am nächsten Tag spielte Sven auch noch online. Um Sven zu rehabilitieren, muß ein Formular bei LiChess ausgefüllt werden und dann wird der Fall genauer untersucht. Nach Auskunft von LiChess soll die Software sehr zuverlässig arbeiten.


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Uwe Sabrowski war nicht zu stoppen. Er verlor nur zwei Partien - gegen Andreas Volkmer und gegen den stark aufspielenden Spartac Gevorkian.