Berolina führt in der Landesliga

Frank Hoppe
Wolfgang Vandré hat fertig (im Hintergrund), Peter Müller auch gleich

Ich bringe der 2. Mannschaft einfach kein Glück. Bei meinem zweiten Einsatz kam ich zwar wieder zu einem vollen Punkt, doch die beiden Mannschaftspunkte blieben erneut beim Gegner. Der SK Tempelhof war allerdings auch ein anderes Kaliber als TSG Oberschöneweide 3 in der letzten Runde.

Besser läuft es bei der 1. Mannschaft. Weil die Schachfreunde Berlin 3 nur ein 4:4 gegen Weisse Dame 1 erreichten, konnten wir nach einem knappen aber verdienten Sieg gegen Weisse Dame 2 vorbeiziehen! Es läuft sogar noch besser als letzte Saison, wo wir mit 6:2 Punkten starteten.

1. Mannschaft

Das Mittelfeld und Unterhaus stand in einem äußerst knappen Wettkampf. Thomas Hämmerlein stand nach eigener Aussage schlecht, wurschtelte sich aber noch irgendwie raus und gewann am Ende sogar noch. Matchwinner war am Ende Wolfgang Vandré, der ein Turmendspiel mit Mehrbauern siegreich zu Ende führte.

Br. SV Berolina Mitte 1 DWZ 4½:3½ SC Weisse Dame 2 DWZ
1 Roland Boewer 2161 0:1 Franko Mahn 2035
2 Andreas Volkmer 2118 ½:½ Stefan Prange 2060
3 Thilo Keskowski 2005 0:1 Guido Feldmann 2048
4 Marco Miersch 2031 1:0 Alexander Kysucan 2085
5 Thomas Hämmerlein 2060 1:0 Ralf Mohrmann 2022
6 Wolfgang Vandré 1996 1:0 Yannick Kather 2013
7 Stefan Hölz 1962 1:0 Bruno Triebus 1971
8 Peter Müller 1894 0:1 Christian Greiser 1940
-
Pl. Verein MP BP 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. SV Berolina Mitte 7 18,5 x 4,5 4,0 4,5 5,5
2. SC Zitadelle Spandau 6 20,0 x 3,5 5,0 6,0 5,5
3. SF Berlin 3 6 19,5 x 4,0 4,0 6,0 5,5
4. Rotation Pankow 2 6 18,0 3,5 4,5 x 4,5 5,5
5. SC Weisse Dame 5 18,5 4,0 x 3,5 5,0 6,0
6. Friesen Lichtenberg 4 15,5 3,0 3,5 4,5 x 4,5
7. SF Nord-Ost 2 14,5 3,0 3,5 x 3,5 4,5
8. Chemie Weißensee 2 12,5 4,0 2,0 4,0 2,5 x
9. SC Weisse Dame 2 2 12,0 3,5 2,0 2,0 4,5 x
10. Queer-Springer SSV 0 11,0 2,5 2,5 2,5 3,5 x

2. Mannschaft

Alles andere als eine Niederlage gegen Tempelhof wäre eine Überraschung gewesen. Da nutzte es auch nichts, daß mich Martin Schmidbauer bei der Begrüßung lobte mit "der beste Mann am achten Brett". Am Ende hat er Recht behalten, denn ganz unten gelang uns der einzige volle Punkt. Es wurde allerdings noch ziemlich knapp. Fast hätte mein Gegner ein Remis geschafft.

Vom Remis weit entfernt war Manfred Wolf. Er überschritt "im 25. Zug" die Zeit.

Andreas "Scottie" Reiche will mich jetzt erst einmal nicht mehr haben. Erstens weil ich mich beim nächsten Mal festgespielt hätte und zweitens, weil die Mannschaft mit mir immer verliert.

Br. SV Berolina Mitte 2 DWZ 2½:5½ SK Tempelhof 1931 DWZ
1 Yosip Shapiro 1918 0:1 FM Laszlo Mihok 2093
2 Knut Mueller-Bülow 1862 ½:½ Martin Schmidbauer 2120
3 Manfred Wolf 1873 0:1 Daut Tahiri 1999
4 André Schüler 1855 0:1 André Buttkus 1948
5 Andreas Reiche 1895 ½:½ Adrian Sitte 1913
6 Heinz Neumann 1944 ½:½ Hartmut Grabinger 1875
7 Robert Grätz 1836 0:1 Tim Teske 1775
8 Frank Hoppe 1902 1:0 David Bauer 1638
-
Pl. Verein MP BP 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. SV Empor Berlin 2 8 24,0 x 6,5 7,0 5,0 5,5
2. SK Tempelhof 7 20,0 x 5,5 5,5 4,0 5,0
3. TSG Oberschöneweide 3 6 20,0 x 5,0 6,0 3,5 5,5
4. SV Berolina Mitte 2 4 16,0 2,5 3,0 x 4,5 6,0
5. SC Kreuzberg 5 4 15,0 2,5 2,0 x 5,0 5,5
6. SK König Tegel 4 3 14,0 1,5 3,5 x 5,0 4,0
7. SK Dragojle Babic 3 11,5 1,0 4,0 4,5 x 2,0
8. SC Weisse Dame 4 2 15,0 3,0 3,0 3,0 6,0 x
9. SF Siemensstadt 2 14,0 2,5 2,5 3,0 x 6,0
10. SG Narva Berlin 2 1 10,5 2,0 2,5 4,0 2,0 x

Frank Hoppe

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