BVG-Streik verdirbt den Auftakt zur Vereinsmeisterschaft

Berolina macht im neuen Jahr da weiter, wo es im alten aufgehört hat: Keine Runde ohne Absagen! Diesmal allerdings war wirklich höhere Gewalt im Spiel. Zum einen streikte gestern die BVG, weshalb etliche Spieler ihre Partie absagen mussten. Zum anderen sind einige Spieler krank. Dazu kommen berufsbedingte Absagen. Statt 15 Partien wurden am Ende zum Saisonauftakt nur 4 Partien gespielt.

Der Vereinsmeister Marco Miersch setzte sich in der einzigen Partie der A-Gruppe mit seinem Schwarzsieg über Frank Binding standesgemäß an die Tabellenspitze. In der B- und C-Gruppe wurden gar keine Partien gespielt. In der D-Gruppe setzten sich Gerd Wolff und Stefan Blohm an die Tabellenspitze. Die Partie zwischen Werner Windmüller und Manfred Gericke endete remis.

Ich und Spartac (die Spielleiter) konnten bei der Eröffnung der Runde berufsbedingt nicht vor Ort sein. Ich kam erst zum Spiellokal, als die Partien der D-Gruppe schon beendet waren. Rechtzeitig genug, um die Uhren abzustellen, die immer noch munter weiterliefen, während die Spieler längst den Raum verlassen hatten! Am letzten letzten BMM-Spieltag gab es verständlicherweise Aufregung wegen einiger vermeintlich defekter Uhren. Die Uhren waren natürlich nicht defekt, sondern die Batterien waren abgelaufen. Ist das wirklich nötig?

Nachholpartien schnellstens organisieren!

Gegen höhere Gewalt sind wir machtlos, aber das entbindet die Spieler nicht davon, sich schleunigst um einen Ersatztermin zu bemühen. Nach meiner Kenntnis haben sich Mario Tops und Michael Sennholz auf einen neuen Termin geeinigt. Wir erwarten in den nächsten Tagen weitere Terminfestsetzungen, um einen möglichst ordnungsgemäßen Turnierablauf zu gewährleisten.

Jens Rennspieß

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