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Beim Weihnachts-Schnellturnier auf LiChess übernahm Georg Richter wieder das Zepter und entschied das vierte von bisher ingesamt fünf Schnellturnieren für sich.


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Beim fünften Onlineblitzturnier bei LiChess setzte sich Thomas Hämmerlein knapp durch, obwohl er Frank Hoppe kein einziges Mal als "Kunden" hatte. Und obwohl er zudem dem lange führenden Georg Richter in drei Partien nur einen halben Punkt abnehmen konnte. Georg selbst zerlegte den Schachbullen (Frank) regelmäßig.

  • Georg im Chat: "Es riecht nach Roastbeef" - Frank: "Ich rieche es auch" - 1:0
  • Georg: "Ich rieche Rinderfilet" - Frank: "Nicht schon wieder essen" - 2:0
  • Georg: "Ich rieche Bürgermeistersteak" - Frank: "Wo denn? .... Ach da" - 3:0
  • Georg: "Am Sonntag hast Du mich massakriert. Konnte nicht schlafen. Heute: Lieblingskunde" - Georg: "Sollte bei mir jemand eine 2 [Sieg] sehen. das war Frank" - 4:0
  • Georg: "Nächster Kunde bitte! A.... Frank! .... Es riecht nach Tafelspitz" - Der Geruch trog, trotz Dame mehr gegen Turm + Leichtfigur - 4:1


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Beim 4. Advents-Schnellturnier auf LiChess durchbrach Frank Hoppe die Siegesserie von Georg Richter. Er hatte die ersten drei Turniere gewonnen. nicht zu stoppen. Frank begann furios mit 3:0 kam dann aber gegen Uwe Sabrowski unter die Räder. Trotz Mehrdame gab Uwe aber auf. Da sich die Verfolger remis trennten war Frank somit durch.


Beim vierten Onlineblitzturnier bei LiChess nahm zum ersten Mal Sven Horn teil. Nach einem Sieg in Runde 1 verlor er aber ziemlich chancenlos gegen Frank Hoppe. Der Sieger vom Turnier am 6. Dezember hatte zu Beginn eine sehr starke Phase, gewann locker die ersten vier Partien (zweimal Uwe, je einmal Sven und Andreas) und eilte dem Feld davon. "Wann bekomme ich endlich mal einen richtigen Gegner? :-)" tönte er zwischendurch. In Runde fünf zog dem Schachbullen dann aber Sven das Fell ab und Georg Richter wusch nach.  Bei Georg war der Schachbulle nun dreimal Kunde, womit Georg den Grundstein für den Turniersieg legte. Der letztplazierte Uwe versprach beim nächsten Mal auf die 10 Bier zu verzichten.


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Georg Richter war auch beim 3. Advents-Schnellturnier auf LiChess nicht zu stoppen. Nach drei Turniersiegen hat er die fast makellose Bilanz von 14 Siegen, keiner Niederlage und nur einem Remis.


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Das dritte Onlineblitzturnier bei LiChess war wieder sehr spannend. Am Anfang legten Peter Müller und Uwe Sabrowski vor, während der überragende Sieger des letzten Turniers, Thomas Hämmerlein, überhaupt nicht in Fahrt kam. Erst war er zu spät im Turnier und dann mit einer Niederlage gegen Frank Hoppe auch noch miserabel gestartet. Danach schien er sich erst einmal eine Pause zu gönnen, denn es kamen keine Partien bei ihm dazu.

Im zweiten Teil des Turniers holte die Konkurrenz Peter und Uwe ein und über, denn die beiden schwächelten zusehends. Eine besonders starke zweite Hälfte spielten Georg Richter und Frank, wobei ich damit etwas früher begann und am Ende ganz oben auf dem Podest stand.


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Beim 2. Advents-Schnellturnier auf lichess.org sah alles nach einem Sieg von Uwe Sabrowski aus. Doch in der vorletzten Runde gegen Georg Richter gab er in Gewinnstellung plötzlich auf. Eine Aufklärung im Chat gab es nicht. Georg konnte sich am Ende knapp an Uwe vorbeischieben und erneut das Turnier gewinnen.


Bisher gibt es 12 Quasi-Zusagen für die zweite Saison der Deutschen Schach-Online-Liga (DSOL).


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Thomas Hämmerlein war der überragende Spieler beim zweiten Onlineblitz auf LiChess. Thomas berserkte oft, wobei die Bedenkzeit halbiert wurde, er aber bei einem Sieg vier statt zwei Punkte bekam.


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Beim 1. Advents-Schnellturnier auf lichess.org nahmen sieben Spieler aus unserem Verein teil. Leider wieder nur die "üblichen Verdächtigen", die schon am Mittwoch beim Onlineblitz dabei waren. Es gab nur eine einzige Änderung: Statt Marco Miersch spielte Thomas Hämmerlein.

Souveräner Sieger wurde Georg Richter, obwohl er sich nebenbei Kaffee und Bier besorgen mußte. Dafür fiel der Support für die anderen Teilnehmer wohl diesmal deutlich geringer aus.