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Wie erwartet wurden coronabedingt die Termine für die Berliner Pokal-Einzelmeisterschaft verlegt, weil nicht gewährleistet werden kann, dass die Kämpfe rechtzeitig um 23 Uhr beendet werden können. Der Wettkampf wurde auf die ersten beiden Dezemberwochenenden verlegt. Die 1. Runde beginnt am Sonnabend, dem 5. Dezember 2020 um 9 Uhr. Die weiteren Termine findet ihr hier. Dabei variieren die Termine in den ersten Runden je nach Teilnehmerzahl. Im Terminkalender habe ich das hoffentlich verständlich genug rausgearbeitet. Der Meldeschluss ist bis zum 27. November verlängert worden. Berolina ist im Moment mit sieben Spielern würdig vertreten. J.R.


Es ist noch gar nicht raus, ob das Turnier wie ursprünglich geplant am 27. Oktober beginnt oder ob es wegen der Sperrstunde auf ein oder mehrere Wochenenden verlegt wird. Nur der Meldeschluss am 23. Oktober ist geblieben. Bis jetzt liegen mir drei Meldungen vor, die bereits weitergeleitet wurden. Wer also noch Interesse daran hat, an der BPEM 2020 teilzunehmen, meldet sich bei mir per E-Mail oder telefonisch oder im Forum. J.R.


Andreas Volkmer
Frank Hoppe
Andreas Volkmer

Nach langer Pause fand gestern wieder ein Schachturnier im "en passant" in der Schönhauser Allee 58/Ecke Gneiststraße statt. Aufgrund der durch die Corona-Pandemie geltenden Hygieneregeln spielten wir mit dem vom Caféinhaber besorgten bzw. produzierten Plastikschutzwänden. Immerhin zehn Spieler fanden sich bis kurz nach 19 Uhr zum Turnier ein, darunter ein Gast aus den USA.
Traditionell sind bei uns immer sehr viele der Spitzenspieler aktiv. Diesmal waren es allein fünf aus der aktuellen Vereinstop-10, dazu mit Uwe Sabrowski (Nr. 12) und dem Berichterstatter (Nr. 14) noch weitere Spieler aus der 1. Mannschaft. Sechs dieser sieben Spieler lieferten sich ein Hauen und Stechen um den Turniersieg. Vor der letzten Runde lag Georg Richter noch mit einem halben Punkt vor vier punktgleichen Verfolgern. Alle überholten ihn noch! Und Andreas Volkmer hatte von diesem Quartett die beste Feinwertung.


Jan Vašek/Pixabay

Spielabende jetzt mit "Spuckschutz"

Am kommenden Freitag um 19 Uhr findet im "en passant" zum ersten Mal seit dem Corona-Lockdown im März wieder ein Schachturnier statt. Gespielt werden 7 Runden Schnellschach mit 10 Minuten je Spieler und Partie. Bis zu 20 Teilnehmer können aufgrund der Hygienebestimmungen zugelassen werden. "en passant"-Betreiber Sven Horn hat für das Spielen am Brett Material für einen sogenannten "Spuckschutz" gekauft - insgesamt 16 Vorrichtungen, die bis Freitag bereits einsatzfähig sein sollen. Diese sollen den Mundnasenschutz direkt beim Spielen gegeneinander ersetzen.


Kombinationsaufgaben mit Katja Sommaro

Das Training findet im vorderen Teil des Cafés statt. Die Teilnehmer bekommen Arbeitsblätter mit Aufgaben, die sie erst einmal eigenständig lösen sollen. Insgesamt sind es zehn Aufgaben mit den Schweregraden leicht bis anspruchsvoll. In der letzten Aufgabe gilt es ein Neunzügiges Matt zu finden. :) Am Ende werden die Lösungen gemeinsam am Demobrett besprochen.

Das Corona Hygienekonzept wird selbstverständlich eingehalten. Das en passant wird permanent gelüftet sein und Platz ist genug drinnen und auch draußen, so dass der Abstand zwischen den Teilnehmern eingehalten werden kann.

Beginn ist 19:30 Uhr! Gäste sind herzlich willkommen.

Ich kann verstehen, das für einige Mitglieder in dieser Zeit andere Dinge Priorität haben und ein Schachtraining nicht so wichtig erscheint, zu mal völlig unklar ist, wann wieder "normal" Schach gespielt werden kann. Ich würde mich dennoch freuen, den ein oder anderen nach so langer Zeit mal wieder zu sehen, auch wenn er nicht am Training teilnimmt, aber mal kurz auf ein Bier vorbei schaut.


Endlich ist uns wieder etwas gelungen in der Deutschen Schach-Online-Liga (DSOL). In der vorletzten Runde besiegten wir Erkenschwick verdient mit 3½:½! Das einzige Remis gab Georg Richter ab. Dabei stand er als Erster deutlich besser. Georg spielte mit Katja Sommaro und Andreas Volkmer im "en passant". Grandios war Uwe Sabrowski, der als Einziger von zuhause spielte. Er stieß aber etwas später noch zum restlichen Team, um seinen Sieg zu feiern.


Frank Hoppe

Nach der dritten Pleite in Folge haben wir nun auch die Berliner Vormachtstellung in der 2. Liga B der Deutschen Schach-Online-Liga (DSOL) verloren. Kreuzberg siegte am letzten Donnerstag 4:0, während wir am Mittwoch nur eineinhalb Brettpünktchen gegen Hamburg-Eppendorf vorlegten. Wir nähern uns jetzt dem Tabellenende. Nur noch Schwarzenbach bleibt hinter uns.


Beim letzten Wettkampf spielten wir zum ersten Mal in den Innenräumen des "en passant". Und hatten zum ersten Mal verloren. Als ich heute meinen Laptop wieder innen aufbaute, meinte Georg wir sollten draußen spielen. Da wären wir noch ungeschlagen.
Also bauten wir unsere Computer wieder auf dem Bürgersteig auf. Und gingen diesmal noch klarer baden. Beim 0:4 gegen Niederbrechen hatten wir nicht wirklich eine Chance.


Kevin Högy
Frank Hoppe
Kevin Högy

Kevin Högy, A-Trainer des Deutschen Schachbundes, wird am kommenden Freitag, dem 24. Juli 2020 ab 20 Uhr einen Vortrag zur Strategie im Schach halten. Der 30-Jährige mit aktueller DWZ 2223 spielt in der Oberliga beim MTV Tostedt in Niedersachsen. Högy lebt seit einiger Zeit in Berlin, nur rund 15 Minuten zu Fuß vom "en passant" entfernt.

Der Vortrag findet im vorderen Teil des Cafés am Demobrett statt. Mitglieder unseres Vereins und Gäste sind herzlich willkommen, auch wenn es durch Corona heißt: "Abstand halten".

Frank Hoppe


Georg Richter, Uwe Sabrowski und Spartac Gevorkian
Frank Hoppe
Georg Richter, Uwe Sabrowski und Spartac Gevorkian

Unser drittes Spiel in der Deutschen Schach-Online-Liga (DSOL) heute Abend ging leider klar verloren. Wrist-Kellinghusen war eine Klasse besser. Gleich an drei Brettern standen wir schnell schlechter. Frank und Georg mußten bald aufgeben. Uwe schaffte danach ein Remis, was uns in der Tabelle vor Kreuzberg brachte. Spartac schaffte auch noch ein Remis - unter den Augen von 4-5 Zuschauern.