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BMM 2017/18 - 1. Runde - "Es gibt Kuchen!"

Kamillentee und Schokocroissant
Frank Hoppe
Kamillentee und Schokocroissant

Sowas sollten wir dauerhaft einführen. Wer sein Debüt für Berolina macht und damit seinen Einstand feiert, der muß Kuchen mitbringen. Genau damit überraschte uns Marcus Fenner am gestrigen Sonntag zum Auftakt der BMM-Saison 2017/18. Da die Versorgung durch den "en passant"-Wirt so kurz vor 9 Uhr noch nicht sichergestellt war, freute ich mich natürlich über das Schokocroissant, welches ich Marcus aus den Händen riss. Danke Marcus!

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Vortrag am 13. Oktober: "Strategie und Taktik im Mittelspiel""

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig...
Pixabay/Frank Hoppe
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig...

Am Freitag dem Dreizehnten machen andere Langsamblitzturniere. Wir machen Vortrag!

Andreas Volkmer wird ab 19.30 Uhr am kommenden Freitag im Café "en passant" in der Schönhauser Allee 58 am Demobrett stehen und über "Strategie und Taktik im Mittelspiel" dozieren.

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BSMM: Roland meisterlich, Berolina Mittelmaß

Frank Hoppe, Andreas Reiche, Edelkiebitz Thomas Müller, Marco Miersch, Roland Boewer, Peter Müller
Henry Reiche
Frank Hoppe, Andreas Reiche, Edelkiebitz Thomas Müller, Marco Miersch, Roland Boewer, Peter Müller

Durch die Fastabsage des Berichterstatters aus erkältungstechnischen Gründen fand sich am Vortag der Berliner Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft (am 7. Oktober) noch Marco Miersch zur Verstärkung ein. Letztendlich spielte ich dann aber doch durch, auch weil sich Scottie mehrfach zierte aufgestellt zu werden. Und der zuschauende und unverhofft aufgetauchte Thomas Müller lehnte gleich zu Beginn ab, spielen zu wollen.

Am Ende sprang mit 8:6 Punkten ein zehnter Platz heraus. Das ist zwar unbefriedigend gewesen, aber trotzdem nur zwei Plätze hinter unserem Setzlistenplatz. Herausragender Spieler war am ersten Brett Roland Boewer mit fünf Siegen und zwei Remis. Die anderen waren mehr oder weniger Mittelmaß.

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Platz 6 bei der Berliner Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft

SV Berolina Mitte: Frank Hoppe, Andreas Volkmer, Thilo Keskowski, Stefan Hölz, es fehlt Yosip Shapiro
Carsten Schmidt
SV Berolina Mitte: Frank Hoppe, Andreas Volkmer, Thilo Keskowski, Stefan Hölz, es fehlt Yosip Shapiro

Mit einem 6. Platz gelang uns heute bei der Berliner Mannschaftsmeisterschaft im Blitzschach in Lichtenrade ein hervorragendes Ergebnis, mit dem wir nie gerechnet hatten. Unter 26 Mannschaften erreichten wir in der Vorrunde hauchdünn vor fünf punktgleichen Teams den 12. Platz, was der Qualifikationsplatz für das A-Finale war.

Ziel für das A-Finale war es, nicht Letzter zu werden. Dieses Ziel wurde weit übererfüllt!

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Berolina gegen Kreuzberg fällt aus

Der für heute geplante Freundschaftsvergleich mit dem Schach-Club Kreuzberg entfällt. Er sollte an etwa 16 Brettern mit Spielern unter DWZ 1800 gespielt werden. Kreuzberg sagte mangels Interesse bei seinen Mitgliedern ab. Aber auch bei uns war noch lange nicht die Hütte voll, obwohl ein Heimspiel angesetzt war. Gerade einmal sechs Spieler meldeten sich. Werner Windmüller hob die DWZ-Grenze deshalb schon auf 1900 an.

Nach insgesamt vier Vergleichen mit Kreuzberg steht es 2:2.

Frank Hoppe


Berolina gewinnt 5½:3½ bei der SG Eckturm

24. September 2017 bei Eckturm

Auch im dritten Vergleich hatte Berolina keine Probleme den Kampf siegreich zu gestalten. Vor allem die vorderen Bretter ließen nichts "anbrennen" und waren der Garant für den Erfolg!

Durch den dreimaligen Gewinn kann Berolina den Pokal nun behalten, muß aber dafür einen neuen stiften. Dies dürfte aber bei der augenblicklichen Finanzlage kein Problem sein.

Also dann im nächsten Jahr auf ein Neues!!

Werner Windmüller

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Berolina gewinnt endlich einmal wieder in Brandenburg

Vorn: Wolfgang Fiedler, Werner Windmüller, Lena Gebigke, Joachim Klemp, Yosip Shapiro, Thilo Keskowski; hinten: Martin Gebigke, Mario Janik, Frank Hoppe, Andreas Reiche
Maik Rettig
Vorn: Wolfgang Fiedler, Werner Windmüller, Lena Gebigke, Joachim Klemp, Yosip Shapiro, Thilo Keskowski; hinten: Martin Gebigke, Mario Janik, Frank Hoppe, Andreas Reiche

Es wurde langsam mal Zeit, daß unser Verein gegen das eigentlich schmächtige (nur 30 Mitglieder) Lok Brandenburg einen Sieg einfährt. Trotz nomineller Überlegenheit schon seit Jahren, setzte es immer wieder Niederlagen. Nicht aber diesmal. Mit 6:4 wurden wir in der Havelstadt heute unserer Favoritenrolle gerecht und verkürzten im Gesamtklassement auf x:y Punkte. Wie es genau steht, kann ich im Moment nicht publik machen, da mir das Ergebnis von 2015 fehlt. Nach der Niederlage 2013 stand es 27:31 gegen uns, was 29 Wettkämpfen entspricht. 2014 unterlagen wir, 2016 ging der Vergleich unentschieden aus.

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Einladung zur Mitgliederversammlung

Pixabay

Am Freitag, den 1. September findet im "en passant" unsere Versammlung zur Aufstellung der Mannschaften für die kommende BMM-Saison statt. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Wir möchten gern die letzte Saison auswerten, die besten Einzelergebnisse ehren und die neuen Mannschaften aufstellen. Abhängig von der Gesamtspielbereitschaft wird zu entscheiden sein, ob Berolina wieder mit sechs oder aber mit fünf Mannschaften in der BMM mitspielt.

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Fernschach bei Berolina

© Pixabay

Unter den vielen Möglichkeiten, Schach zu spielen hat auch Fernschach seinen ganz besonderen Reiz und einen ziemlichen Wandel durchgemacht. Ich begann 1981 mit dem Fernschach. Man stellte sein Holzbrett auf den Tisch und fing an mit der heimischen Analyse. Die Eröffnungsliteratur war spärlich und meist auch fehlerhaft. Es wurden sogar Partien taktisch entschieden, was heute sehr selten ist. Gereizt hat mich damals schon das internationale Fernschach. Wie ich feststellen sollte, gab es unter den Fernschachspielern auch einige Philatelisten, die eigentlich gar keine Ahnung von Schach hatten, aber so an Briefmarken aus aller Welt kamen.

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Vereinsmeisterschaft 2017 - Runde 7

Schwarz hat einen Bauern mehr - und nun wird sein Königsflügel zerlegt
Frank Hoppe
Schwarz hat einen Bauern mehr - und nun wird sein Königsflügel zerlegt

Es ist irgendwie komisch. In allen meinen bisherigen sechs Partien kam das Ende ziemlich schnell, obwohl sich der Unterlegene dabei manchmal noch nach Leibeskräften wehrte. Und das war ausgerechnet ich bei meiner Niederlage gegen Peter Müller. Meine fünf Siege gingen mir dagegen leicht von der Hand, einen davon gab es gestern - in der Spitzenpaarung der Gruppe B gegen Stefan Landt.

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