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BMM 2017/18 - 7. Runde - Nachschub aufgeschoben?

Zeiüberschreitung nach 50 Minuten "Nachdenken"
Frank Hoppe
Zeiüberschreitung nach 50 Minuten "Nachdenken"

Beharrlich weigert sich unsere zweite Mannschaft die zwei Klassen Differenz zur Ersten zu verkürzen. Auch in diesem Jahr können wir den Aufstieg in die Stadtliga wohl endgültig abhaken. Statt der erwarteten 4:0 Punkte gegen Zugzwang und Zitadelle, wurden es traurige 1:3 Punkte. Die Seuche geht um. Nicht nur das Frank Hoppe eine Gewinnstellung zur Niederlage vergurkte, setzte Joachim Klemp noch eins drauf, indem er durch Abwesenheit vom Brett einfach seine Zeit ablaufen ließ.

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Andreas Volkmer gewinnt den Vereinspokal 2017

Offizielle Übergabe des Pokals am 16. Februar, links Werner, rechts Andreas
Marco Miersch
Offizielle Übergabe des Pokals am 16. Februar, links Werner, rechts Andreas

Auf den Tag der ersten Runde des Vereinspokals 2018 (9. Februar) hatten Wolfgang Vandré und Andreas Volkmer ihr Pokalfinale 2017 gelegt. Dirk Hennings und Frank Hoppe konnten ihr wahrscheinliches Ausscheiden gegen die Beiden dadurch nach hinten verschieben. Ich glänzte dabei auch gleich durch komplette Abwesenheit, wodurch mir das kurzweilige Geschehen zwischen den beiden Finalisten entging.

Andreas Volkmer konnte sich souverän durchsetzen und er gewann nach 2015 zum zweiten Mal den Vereinspokal. Herzlichen Glückwunsch!
Seinen Preis konnte Andreas an diesem Abend allerdings nicht nach Hause schleppen, da keiner der Anwesenden den Pokal "fand". Eine Woche später wurde die Übergabe an Andreas mit Werner Windmüller im "en passant" nachgestellt und Marco zückte sein Smartphone um den Augenblick festzuhalten.

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Simultanschach mit GM Robert Rabiega

Robert Rabiega
Frank Hoppe
Robert Rabiega

Eine lebende Schachlegende spielt am kommenden Freitag im Schachcafé "en passant" in der Schönhauser Allee 58. Sie heißt Robert Rabiega und gehört zu den besten deutschen Schachspielern auf den kurzen Distanzen. Viermal wurde der 47-Jährige Deutscher Meister im Blitzschach, dreimal Deutscher Meister im Schnellschach. Doch auch mit längeren Bedenkzeiten ist ihm nur schwer beizukommen. Mit einer FIDE-Elo von 2513 liegt er auf Platz 37 der deutschen Rangliste. Im Jahr 2000 wurde er in Heringsdorf Deutscher Meister vor Alexander Nenaschew (heißt heute Graf), Arkadij Naiditsch und Michail Prusikin.

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Feierabendliga: Besetzungssorgen in Mannschaft zwei

Feierabend
Pixabay/Frank Hoppe
Feierabend

Akute Personalnot in der Feierabendliga. Von 12 Spielern der zweiten Mannschaft sagten nur drei zu, wobei der Dritte (der Berichterstatter) eigentlich hätte auch absagen wollen. Doch wie es im Alter nun mal so ist, vergißt man leicht Zusagen zu anderen Veranstaltungen und gibt dann sein Okay für die Feierabendliga. Werner erfuhr dann über Dritte, daß ich einen anderen Termin hatte - und war entsprechend sauer.

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Marcus Fenner wird neuer DSB-Geschäftsführer

Marcus Fenner
Frank Hoppe
Marcus Fenner

Wie der Deutsche Schachbund gestern mitteilte, wird unser Vereinsmitglied Dr. Marcus Fenner ab dem 1. April 2018 neuer Geschäftsführer des Dachverbandes der deutschen Schachspieler. Marcus gehört unserem Klub seit dem 23. September 2017 an und er spielt in der zweiten Mannschaft. Bis Ende 1996 war er beim Schachverein Caissa Münster, wobei er zu diesem Zeitpunkt bereits in den USA lebte.

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Hermann Hartl ist Deutscher Fernschachmeister

Fernschach
Pixabay/Frank Hoppe
Fernschach

... und Frank Hoppe wird Letzter

Nach rund 16 Monaten ging am 1. Febraur mit 14 Qualifizierten das Finale der 46. Deutschen Fernschachmeisterschaft zu Ende. Von 91 Partien endeten 84,6% unentschieden, ein im Fernschach mittlerweile üblicher Wert. Nur 14 entschiedene Partien gab es insgesamt und den beiden Erstplazierten genügten neben zehn Punkteteilungen drei Siege zu ihrer vorderen Plazierung. Hermann Hartl, der in der 2. Fernschach-Bundesliga an Brett 1 unserer 1. Mannschaft (neben Thilo Keskowski, IM Frank Fritsche und Hartmut Hering) spielt, gewann den Titel hauchdünn vor Olaf Hesse. Herzlichen Glückwunsch!

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BMM 2017/18 - 6. Runde - Da hilft kein Jammern - drei Siege, drei Niederlagen

Auf dem Podium im Hintergrund Schiedsrichter Benjamin Dauth
Frank Hoppe
Auf dem Podium im Hintergrund Schiedsrichter Benjamin Dauth

Es ist bitter wenn Träume auf dem Beton der Realität aufprallen

Die sechste Runde der BMM brachte leider unseren größten Hoffnungsträger im Aufstiegsgefecht in erhebliche Schieflage. Die zweite Mannschaft unterlag im mit sieben Wettkämpfen vollbesetzten Saal des SC Zugzwang der zweiten Mannschaft des Gastgebers. Aus der Traum von der Stadtliga?!

Besser lief es bei Mannschaft eins. Die Oberliga ist im Gegensatz zur letzten Saison zwar in weiter Ferne, aber den Platz in der Landesliga hat man mit einem Sieg in Pankow gefestigt.

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Start der Vereinsmeisterschaft 2018

Jens Rennspieß denkt nach, sein Gegner Andreas Reiche ist beim Rauchen
Frank Hoppe
Jens Rennspieß denkt nach, sein Gegner Andreas Reiche ist beim Rauchen

Mit 36 Teilnehmern startete am 26. Januar in den gewohnten vier Gruppen die Vereinsmeisterschaft 2018. Damit nehmen immerhin 55% unserer Mitglieder teil, eine immer wieder stolze Anzahl.
Weniger schön ist die Tatsache, das sich die Mehrzahl der Spieler in der B-Gruppe tummelt. Allein 15 Spieler sorgen für ein Mammutturnier, wo schon jetzt abzusehen ist, das es mit den Terminen knapp wird. Nicht besser ist das Bild in der D-Gruppe wo 7 Teilnehmer doppelrundig spielen. In der C-Gruppe (6) wird zwar auch doppelrundig gespielt, doch sind es hier vier Runden weniger.

Ganz gemächlich geht es in der A-Gruppe zu. Die 8 Spieler hatten wenig Lust auf Doppelrunden.

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Feierabendliga: Paulsen besiegt, aber doch verloren

BSV-Präsident Carsten Schmidt am Zug gegen Yosip Shapiro
Frank Hoppe
BSV-Präsident Carsten Schmidt am Zug gegen Yosip Shapiro

Da gewinnt schon mal ein Berolinike gegen den (ehemaligen?) großen Mann des Berliner Schachs - und dann geht der Wettkampf trotzdem verloren. Daß Thilo Keskowski Dirk Paulsen besiegte reichte also nicht, denn Brett zwei und drei ging überraschend(?) verloren und Brett vier nur remis.

Etwas besser machte es die zweite Mannschaft. Wobei das 2:2 beim Schlußlicht Hermsdorf uns auf einen Abstiegsplatz zurückwarf. Stark gekämpft hat Yosip Shapiro. Gegen Carsten Schmidt stellte er in der Eröffnung einen Bauern ein und schien trotzdem später sogar auf der Siegesstraße zu sein.

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Wechsel im Vorstand: Stefan Landt neuer Spielleiter

Katja Sommaro redet, dahinter Werner Windmüller
Frank Hoppe
Katja Sommaro redet, dahinter Werner Windmüller

Nach vier Jahren als Spielleiter hat Peter Müller seine Ankündigung von vor einigen Monaten wahr gemacht und sein Amt bei der Mitgliederversammlung am 19. Januar niedergelegt. Sein Nachfolger heißt Stefan Landt. Der 30-Jährige hatte vor einigen Wochen seine Kandidatur erklärt. Er wurde in Abwesenheit mit 20 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme und 3 Enthaltungen gewählt. Für die Amtsübergabe hatten sich die beiden einen Termin rund eine Woche nach der Versammlung vereinbart.

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