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Feierabend
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Feierabend

Akute Personalnot in der Feierabendliga. Von 12 Spielern der zweiten Mannschaft sagten nur drei zu, wobei der Dritte (der Berichterstatter) eigentlich hätte auch absagen wollen. Doch wie es im Alter nun mal so ist, vergißt man leicht Zusagen zu anderen Veranstaltungen und gibt dann sein Okay für die Feierabendliga. Werner erfuhr dann über Dritte, daß ich einen anderen Termin hatte - und war entsprechend sauer.


Marcus Fenner
Frank Hoppe
Marcus Fenner

Wie der Deutsche Schachbund gestern mitteilte, wird unser Vereinsmitglied Dr. Marcus Fenner ab dem 1. April 2018 neuer Geschäftsführer des Dachverbandes der deutschen Schachspieler. Marcus gehört unserem Klub seit dem 23. September 2017 an und er spielt in der zweiten Mannschaft. Bis Ende 1996 war er beim Schachverein Caissa Münster, wobei er zu diesem Zeitpunkt bereits in den USA lebte.


Fernschach
Pixabay/Frank Hoppe
Fernschach

... und Frank Hoppe wird Letzter

Nach rund 16 Monaten ging am 1. Febraur mit 14 Qualifizierten das Finale der 46. Deutschen Fernschachmeisterschaft zu Ende. Von 91 Partien endeten 84,6% unentschieden, ein im Fernschach mittlerweile üblicher Wert. Nur 14 entschiedene Partien gab es insgesamt und den beiden Erstplazierten genügten neben zehn Punkteteilungen drei Siege zu ihrer vorderen Plazierung. Hermann Hartl, der in der 2. Fernschach-Bundesliga an Brett 1 unserer 1. Mannschaft (neben Thilo Keskowski, IM Frank Fritsche und Hartmut Hering) spielt, gewann den Titel hauchdünn vor Olaf Hesse. Herzlichen Glückwunsch!


Auf dem Podium im Hintergrund Schiedsrichter Benjamin Dauth
Frank Hoppe
Auf dem Podium im Hintergrund Schiedsrichter Benjamin Dauth

Es ist bitter wenn Träume auf dem Beton der Realität aufprallen

Die sechste Runde der BMM brachte leider unseren größten Hoffnungsträger im Aufstiegsgefecht in erhebliche Schieflage. Die zweite Mannschaft unterlag im mit sieben Wettkämpfen vollbesetzten Saal des SC Zugzwang der zweiten Mannschaft des Gastgebers. Aus der Traum von der Stadtliga?!

Besser lief es bei Mannschaft eins. Die Oberliga ist im Gegensatz zur letzten Saison zwar in weiter Ferne, aber den Platz in der Landesliga hat man mit einem Sieg in Pankow gefestigt.


Jens Rennspieß denkt nach, sein Gegner Andreas Reiche ist beim Rauchen
Frank Hoppe
Jens Rennspieß denkt nach, sein Gegner Andreas Reiche ist beim Rauchen

Mit 36 Teilnehmern startete am 26. Januar in den gewohnten vier Gruppen die Vereinsmeisterschaft 2018. Damit nehmen immerhin 55% unserer Mitglieder teil, eine immer wieder stolze Anzahl.
Weniger schön ist die Tatsache, das sich die Mehrzahl der Spieler in der B-Gruppe tummelt. Allein 15 Spieler sorgen für ein Mammutturnier, wo schon jetzt abzusehen ist, das es mit den Terminen knapp wird. Nicht besser ist das Bild in der D-Gruppe wo 7 Teilnehmer doppelrundig spielen. In der C-Gruppe (6) wird zwar auch doppelrundig gespielt, doch sind es hier vier Runden weniger.

Ganz gemächlich geht es in der A-Gruppe zu. Die 8 Spieler hatten wenig Lust auf Doppelrunden.


BSV-Präsident Carsten Schmidt am Zug gegen Yosip Shapiro
Frank Hoppe
BSV-Präsident Carsten Schmidt am Zug gegen Yosip Shapiro

Da gewinnt schon mal ein Berolinike gegen den (ehemaligen?) großen Mann des Berliner Schachs - und dann geht der Wettkampf trotzdem verloren. Daß Thilo Keskowski Dirk Paulsen besiegte reichte also nicht, denn Brett zwei und drei ging überraschend(?) verloren und Brett vier nur remis.

Etwas besser machte es die zweite Mannschaft. Wobei das 2:2 beim Schlußlicht Hermsdorf uns auf einen Abstiegsplatz zurückwarf. Stark gekämpft hat Yosip Shapiro. Gegen Carsten Schmidt stellte er in der Eröffnung einen Bauern ein und schien trotzdem später sogar auf der Siegesstraße zu sein.


Katja Sommaro redet, dahinter Werner Windmüller
Frank Hoppe
Katja Sommaro redet, dahinter Werner Windmüller

Nach vier Jahren als Spielleiter hat Peter Müller seine Ankündigung von vor einigen Monaten wahr gemacht und sein Amt bei der Mitgliederversammlung am 19. Januar niedergelegt. Sein Nachfolger heißt Stefan Landt. Der 30-Jährige hatte vor einigen Wochen seine Kandidatur erklärt. Er wurde in Abwesenheit mit 20 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme und 3 Enthaltungen gewählt. Für die Amtsübergabe hatten sich die beiden einen Termin rund eine Woche nach der Versammlung vereinbart.


Uwe Hecht (SC Kreuzberg) mit dem Pokal, rechts Werner Windmüller
SC Kreuzberg
Uwe Hecht (SC Kreuzberg) mit dem Pokal, rechts Werner Windmüller

Mehr als drei Monate nach dem ursprünglich angesetzten Termin fand am 7. Januar im "en passant" der traditionelle Freundschaftsvergleich zwischen unserem Verein und dem Schach-Club Kreuzberg statt. Die Spielstärke war auf maximal DWZ 1900 begrenzt und es sollte an 16 Brettern gespielt werden.


Drei Niederlagen, ein Unentschieden und ein Sieg

Fotos vom heutigen Spieltag gibt es leider (oder glücklicherweise) nicht. Ich hatte in weiser Voraussicht einer Operation am 10. Januar meine Teilnahme an der heutigen Runde abgesagt. So blieb mir das etwas traurige Ergebnis unserer Mannschaften erspart. Insbesondere unsere erste Mannschaft kam gegen eine starke Schachfreunde-Mannschaft schwer unter die Räder. Und auch meine zweite Mannschaft schien so ihre Probleme mit dem abstiegsgefährdeten Gegner zu haben.


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Auf der Mitgliederversammlung im September hat der Vorstand bekanntgegeben, trotz prekärer Personallage noch einmal sechs Mannschaften für die BMM zu melden. Bei 6 mal 8 Spielern und rund 70 Mitgliedern - also einer Reserve von 22 Spielern - sollte das eigentlich zu stemmen sein. Doch im kommenden Jahr wird die Mitgliederdecke dünner. Gleich sieben Spieler verlassen uns zum Jahresende und unser Verein schrumpft auf 63 Mitglieder zusammen. Das ist der größte Aderlaß seit Jahren!