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Eintrittskarten für die zentrale Bundesliga-Endrunde zu vergeben

Dank eines Sponsors stellt der Berliner Schachverband jedem seiner Vereine drei Gutscheine für die zentrale Bundesliga-Endrunde vom 29. April bis 1. Mai 2017 zur Verfügung. Die Gutscheine können vor Ort gegen eine Tageskarte eingetauscht werden, die sonst 9 Euro kostet. Wir wollen diese Gutscheine an interessierte Mitglieder vergeben, die es sich sonst nicht leisten können eine so hochkarätige Veranstaltung im Maritim-Hotel in der Stauffenbergstraße (Nähe Potsdamer Platz) zu besuchen.

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"Liebenswerte Abenteuer" bei Berolina

Dr. Freerk Bulthaupt mit seinem Buch
skzehlendorf.de
Dr. Freerk Bulthaupt mit seinem Buch

"Nanu, wer ist denn das? Freerk Bulthaupt ... sagt mir nichts" werden die meisten bei Berolina sagen. Zumindest die, die sich im Berliner Schachleben nicht auskennen, zumal der SK Zehlendorf (SKZ), wo dieser Freerk Bulthaupt seit Jahrzehnten spielt (und das auch erfolgreich), auch nicht gleich um die Ecke liegt.

Der 1. Vorsitzende des SKZ, Helmut Flöel, lädt nun alle Schachfreunde zu einer Lesung von Bulthaupt ein. Und verwendet dabei in seinem Text ein Zitat von Bernd "dem Bärenfänger": "Berolina ist ein Klub der liebenswerten Abenteuer."

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Pokal-Aus gegen TSG Oberschöneweide

Berolina gegen TSG
Frank Hoppe
Berolina gegen TSG

Nicht einmal eine Woche nach der Meisterklasse und dem Qualifikationsturnier in Lichtenrade war das Gemeinschaftshaus in der Barnetstraße 11 erneut Gastgeber einer BSV-Veranstaltung. Schiedsrichter Bernhard Riess hatte auf eine größere Umräumaktion der Tische verzichtet und ließ die 16 Mannschaften auf engstem Raum gegeneinander antreten. Nicht nur der Platz war etwas beengt, auch die kulinarische Versorgung war im Gegensatz zur Vorwoche sogar auf Null heruntergefahren. Roland Boewer machte sich noch einmal auf den Weg und holte für die vier Berolina-Spieler Kaffee, während die beiden Mannschaften darüber diskutierten, ob gleich zum Blitzschach-Stichkampf übergegangen werden soll. Schließlich fiel die Entscheidung gegen viermal Remis.

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(Fast) Alle wollen Verbandsschiedsrichter werden!

Frank Hoppe
Christian Kuhn und Carsten Schmidt

Gestern abend um kurz nach 18 Uhr ging er los - der Schiedsrichterlehrgang. "Schiedsrichter", ein Wort das Mitglieder unseres Vereins üblicherweise nur vom Hörensagen kennen. Keiner weiß genau was das ist, jeder vermeidet Kontakt zu solcher Spezies, aber alle wollen mitreden, wenn Probleme aufkommen, für die solche Schiedsrichter zuständig sind.

Allein 9 der 21 Teilnehmer, von denen beim Auftakt 19 anwesend waren, sind Mitglied in unserem Verein. Neben dem gesamten Vorstand mit Katja Sommaro, Stefan Hölz, Peter Müller und Frank Hoppe, interessieren sich auch Andreas Reiche, Spartac Gevorkian, Jens Rennspieß, Stefan Landt und Martin Petruschke für eine Karriere als "Verbandsschiedsrichter", einem nur im Berliner Schachverband gültigen Titel.

Referent des ersten Tages war FIDE-Schiedsrichter Christian H(elmut) Kuhn, der bei der Eröffnung vom BSV-Präsidenten Carsten Schmidt assistiert wurde.

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Schiedsrichter-Ausbildung ab 19. April 2017

Pixabay

Endlich ist es soweit. Der SV Berolina Mitte wird in wenigen Wochen mehr als nur 0 ausgebildete Schiedsrichter haben. Für den am 19. April im "en passant" beginnenden Lehrgang haben sich gleich 9 (neun!) Vereinsmitglieder für eine Teilnahme bereit angemeldet. Mit dabei ist der gesamte Vorstand, angefangen mit unserer Vorsitzenden Katja Sommaro, ihrem Stellvertreter Stefan Hölz, Schatzmeister Frank Hoppe und Spielleiter Peter Müller. Nur unser Ehrenvorsitzender Werner Windmüller ist nicht mit dabei. In 86 Lebensjahren hat er soviel Erfahrung angesammelt, das man ihm glatt das Zertifikat als Internationaler Schiedsrichter ohne irgendwelche Nachweise überreichen könnte.

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7. Fernschach-Vereinsmeisterschaft 2017

Pixabay

Ausgeschrieben wird die 7. Fernschach-Vereinsmeisterschaft des SV Berolina Mitte. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder des Vereins und unserer jetzigen und früheren Fernschachmannschaften. Die Meisterschaft wird auf dem Fernschachserver des Deutschen Fernschachbundes (BdF) ausgetragen. Für die Teilnahme ist eine (kostenlose) Registrierung dort notwendig.

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Berolina 2 steht als Aufsteiger in die Feierabendliga A fest

Reinhard Weigelt gegen Andreas Reiche
Frank Hoppe
Reinhard Weigelt gegen Andreas Reiche

Mit dem direkten Aufeinandertreffen der zweiten und dritten Mannschaft am gestrigen Abend ging die Feierabendliga 2016/17 in ihre finale Phase über. Bereits vor der vorletzten Runde stand die Zweite als Sieger der Staffel B fest. Mit einem 4:0 gegen die Dritte wurde die Tabellenposition überzeugend bekräftigt. Kein Taktieren, die Dritte vielleicht auch in die Staffel A zu migrieren, war spürbar. Die Dritte hätte mit einem Sieg selbst noch sehr gute Chancen gehabt. Doch als zu aussichtslos erwies sich das Unterfangen, Mannschaft Nummer zwo zu schlagen.

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Die Erste verpasst knapp den Meistertitel

Analyse der 1. Mannschaft
Frank Hoppe
Analyse der 1. Mannschaft

Am Ende fehlte nur ein Mannschaftspunkt, ach was schreib' ich - nur ein halber Brettpunkt - am Aufstieg in die Oberliga! Überregional spielte Berolina zuletzt in der Saison 1958/59. Daran kann sich höchstens noch Werner Windmüller erinnern. Und andere noch lebende Zeitgenossen, die in den 1950er Jahren bei uns spielten, wie Horst Handel, Dieter Brüntrup oder Johannes Eising. 58 Jahre sind seitdem vergangen. Am 26. März 2017 hätten wir mit dem Berliner Meistertitel und dem Aufstieg Geschichte schreiben können. Doch ein halber Punkt fehlte. [fh]

Weinend

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Der Eisberg ist in Sichtweite – doch keiner reißt das Ruder herum

Frank Hoppe
Katja am linken Bildrand in Reihe 2 hinter Anita Neldner

Das Präsidium des Berliner Schachverbandes (BSV) hat zu wenig Personal und deshalb zu wenig Geld und weil es zu wenig Geld hat, bleibt es bei dem zu wenigen Personal. Drehen wir uns da schon im Kreis oder bleiben wir stehen? Der BSV braucht Ehrenamtliche, so wie jeder einzelne Verein, die mit ihrem Engagement den Zauber des Schachspielens am Leben erhalten. Sponsoren sind erwünscht, aber woher die dafür notwendigen freien Kapazitäten nehmen. Eine wichtige Referentenstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit konnte nur kommissarisch vergeben werden und wenn sich niemand finden lässt, dann haben wir ab 2018 keinen Schatzmeister mehr.

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Umfrage beim SV Berolina Mitte

Nächste Saison BMM Spielbeginn um 10 Uhr oder bleibt alles beim Alten? Soll die Beitragsabgabe der Vereine an den Berliner Schachverband erhöht werden oder lieber nicht?

Diese beiden Fragen wurden ins interne Forum gestellt, per Mail versendet und manche Mitglieder habe ich persönlich angesprochen. Ob es zukünftig um 10 Uhr losgeht oder doch beim altbewährten 9 Uhr bleibt, interessierte wohl mehr die Teilnehmer. Insgesamt beantworteten diese Frage 47 Prozent unserer Mitglieder mit dem Ergebnis, das sich 57,7 Prozent für 10 Uhr aussprachen, 33,3 Prozent würde gern um 9 Uhr weiterspielen und 9 Prozent enthielten sich der Stimme.

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