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Uwe Schwarz vom SV Empor zieht die Lose, Spielleiter ens Rennspieß beobachtet
Frank Hoppe
Uwe Schwarz vom SV Empor zieht die Lose, Spielleiter ens Rennspieß beobachtet

Unter der "notariellen" Aufsicht unserer großen Vorsitzenden Katja Sommaro und Spielleiter Jens Rennspieß griff Uwe Schwarz (SV Empor) am gestrigen Freitag in die Pappschachtel und zog die Lose für das Pokalhalbfinale 2018. Am 9. November treffen nun Peter Müller auf den Sieger aus Stefan Hölz gegen Andreas Reiche und Wolfgang Vandré auf Marco Miersch. Die zweite Paarung erfuhr kurze Zeit vorher bereits eine Generalprobe. Ziemlich schnell trennten sich Wolfgang und Marco im Vereinsturnier remis.


Frank Hoppe, Andreas Reiche, Thilo Keskowski und Uwe Sabrowski
Wolfgang Thormann
Frank Hoppe, Andreas Reiche, Thilo Keskowski und Uwe Sabrowski

Zur Berliner Mannschaftsmeisterschaft im Schnellschach am 6. Oktober hatten sich ein Spieler der 1. Mannschaft, einer der 2. Mannschaft und zwei von der 3. Mannschaft zusammengefunden. Die Aufstellung wurde am Freitag, zwei Tage vor dem Wettkampf, endgültig festgelegt: Thilo, Frank, Uwe und "Scottie". So ging es am Sonntagvormittag zum Quartierspavillon des SC Zugzwang in Prenzlauer Berg.


Soeben bekomme ich vom Spielleiter des Schachclubs Schwarz-Weiß Lichtenrade die Mitteilung, dass das Gemeinschaftshaus in der Barnetstraße durch das Bezirksamt belegt ist und die 2. Runde der BMM an einen anderen Ort durchgeführt werden muss. Der Wettkampf findet in der Seniorenfreizeitstätte Sorgenfrei in der Markgrafenstraße 10, 12105 Berlin statt. Der nächstgelegene U-Bahnhof ist die Station Ullsteinstraße (U6) am Mariendorfer Damm, von der die Markgrafenstraße abgeht.


Die Tabelle wollte Uwe Sabrowski ausgehängt sehen
Frank Hoppe
Die Tabelle wollte Uwe Sabrowski ausgehängt sehen

Uwe Sabrowski entschied am vergangenen Freitag das sechste von sieben Saisonturnieren um den Vereinsmeistertitel im Schnellschach für sich. Dank eines Schwarzsieges gegen Thilo Keskowski in der letzten Runde, konnte er den Turniersieg bereits feiern, obwohl noch Partien liefen. Ich hatte aber zuvor schon die führende Katja Sommaro besiegt, wodurch der Weg für Uwe frei war.


Thilo Keskowski und André Kunz
Frank Hoppe
Thilo Keskowski und André Kunz

Die Mitgliederversammlung am 24. August hat es entschieden: Wir spielen mit 6 Mannschaften die BMM 2018/19. Das Votum war nur sehr knapp und nun müssen wir die Suppe der Mehrheit auslöffeln. In der ersten Runde gab es gleich zahlreiche Absagen in Mannschaft 1 und auch Mannschaft 2 mußte auf zwei Spieler verzichten. Thilo Keskowski, Mannschaftsleiter der Ersten, bemühte sich zwar mit dem BSV-Spielausschuss und Gegner Chemie Weißensee um eine Spielverlegung. Doch das Vorhaben scheiterte letztendlich an Chemie. Zum einen wegen der Terminproblematik, zum zweiten wegen Bedenken des Spielausschusses, der Spielverlegungen aus plumpen Abwesenheitsgründen von Spielern nicht vorsieht. Und zum dritten natürlich an Chemie selbst, die natürlich hofften gegen eine dezimierte Berolina die Vorjahresscharte von 1½:6½ auszuwetzen.


Für die am 6. Oktober stattfindende Berliner Mannschaftsmeisterschaft im Schnellschach haben sich drei Spieler gemeldet. Wir brauchen aber noch einen vierten Spieler, um die Mannschaft vollzukriegen und eventuell einen fünften Spieler als Ersatzmann. Das Turnier im Quartierspavillon in der Thomas-Mann-Straße ausgetragen. Meldeschluss ist am 2. Oktober, näheres kann hier nachgelesen werden:

www.berlinerschachverband.de/bsmm2018.html


Der Wanderpokal bleibt jetzt erstmal ein Jahr in Karlshorst
Frank Hoppe
Der Wanderpokal bleibt jetzt erstmal ein Jahr in Karlshorst

Mit Aufstellungssorgen reiste die SG Eckturm aus Karlshorst zum vierten Freundschaftsvergleich mit dem SV Berolina Mitte heute nach Prenzlauer Berg. So mußte am 8. Brett unser René Donath bei den Ecktürmen aushelfen und bekam von Werner Windmüller Peter Machner vorgesetzt. Erwartungsgemäß ging die Partie für den noch unerfahrenen René verloren. Es reichte trotzdem nicht für uns, da Brett 1 zuvor schon verloren ging. Neuzugang Jonas Holger Schulze war nicht erschienen, weshalb Franz Jakobi Eckturm in Führung brachte. Franz spielte danach mit mir noch ein wenig Blitzschach im Entreé. Wenigstens hier blieb Berolina mit 3:1 siegreich.


Andreas Volkmer gegen Martin Windmüller, dahinter Gast Denis Sorokin gegen Gordon Schwitters
Frank Hoppe
Andreas Volkmer gegen Martin Windmüller, dahinter Gast Denis Sorokin gegen Gordon Schwitters

5. Vereinsmeistertitel im Blitzschach in Folge!

"Die Maschine", wie er liebevoll beim 6. Blitzschachturnier zur Vereinsmeisterschaft am letzten Freitag genannt wurde, hat sich auch 2018 die Blitzschachkrone aufgesetzt. Zum fünften Mal in Folge hat Andreas Volkmer die Meisterschaft der schnellen Hände für sich entschieden. Herzlichen Glückwunsch!
Vor ihm gelang das nur Fernando Offermann. Von 2002 bis 2006, wo er für Berolina spielte, konnte an ihm niemand vorbeikommen.

Andreas gelang der erneute Titelgewinn vorzeitig. Im letzten Turnier am 26. Oktober kann an ihm niemand mehr vorbeiziehen. Stefan Hölz kann als im Moment Zweitplazierter nur 5 Wertungspunkte hinzugewinnen. Dann aber fehlen ihm immer noch vier Punkte, um an Andreas vorbeizuziehen. Auch der drittplazierte Autor kann nicht mehr eingreifen.


Andreas Volkmer, Andreas Reiche, Frank Hoppe und Uwe Sabrowski
Peter Konopka
Andreas Volkmer, Andreas Reiche, Frank Hoppe und Uwe Sabrowski

Ohne Ambitionen auf eine Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft traten wir am 16. September in Lichtenrade bei der Berliner Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft an. Der vierfache Vereinsmeister der letzten Jahre, Andreas Volkmer, allein reicht nicht aus, um diesen Sprung zu schaffen. Trotzdem standen wir nach 16 von 20 Runden auf Platz 5, wenn man der Tabelle Glauben schenken durfte, die von der Turnierleitung ausgehangen wurde. Doch dann kamen noch zwei deutlich bessere Mannschaften als Gegner, wo wir chancenlos blieben und auf Platz 15 zurückfielen.


Wolfgang Brüning, Hans-Jürgen Körlin, Martin und Werner Windmüller, Thomas Müller, Jan Kretzschmar, Jens Rennspieß, Thi Hong Nhuong Khong, Brigitte Große Honebrink, Helen Raab, Wolfgang Fiedler, Karl-Heinz Grünberg
Georg Adelberger
Wolfgang Brüning, Hans-Jürgen Körlin, Martin und Werner Windmüller, Thomas Müller, Jan Kretzschmar, Jens Rennspieß, Thi Hong Nhuong Khong, Brigitte Große Honebrink, Helen Raab, Wolfgang Fiedler, Karl-Heinz Grünberg

Am 9. September trafen im Haus des Sports in der Böcklerstraße 1 zum sechsten Mal der SC Kreuzberg und der SV Berolina Mitte aufeinander. Die Gastgeber gewannen mit 7½:5½ und siegten damit zum zweiten Mal hintereinander. Gewinnt der SCK auch im nächsten Jahr in diesem U1800-Vergleich, bleibt der Pokal für immer in Kreuzberg.