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Andreas Volkmer setzte sich beim heutigen Onlineblitz wieder klar durch. Platz zwei ging an Thomas Hämmerlein, der den ehemaligen "Schachbullen" (Frank Hoppe) zur Weißglut trieb und aus meistens schlechten Stellungen 5½ aus 6 machte. Wolfgang Vandré wurde Dritter, worüber er sich sehr freute.


Georg Richter und Uwe Sabrowski machten heute beim Online-Schnellschachturnier Platz 1 unter sich aus. Uwe haderte dabei mit dem "spielfrei" in der letzten Runde. Frank Hoppe spielte mit einer neuen Identität (jetzt mit Klarnamen) ziemlich erfolglos, wurde aber noch Vierter.


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Andreas Volkmer setzte sich beim heutigen Onlineblitz klar durch. Und das auch weil der zweitplazierte Uwe Sabrowski etwas zu viele Pausen machte. Erfreulich war die Teilnahme von Marco Miersch, der bei seiner bisher einzigen Teilnahme am 25. November 2020 mit Maus/Computer/LiChess nicht zurechtkam.

Mit Thomas Ganter gab es einen Neuling. Wolfgang Vandré: "Ich habe einen alten Freund aus Süddeutschland eingeladen für heute Abend. Wir haben in den achtziger Jahren in der Oberliga gespielt."


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Georg Richter war beim heutigen Online-Schnellschachturnier nicht zu bezwingen. Auf den ersten drei Plätzen waren wieder die üblichen Verdächtigen.


Mit 193:167 besiegte das Team des Berliner Schachcafés "en passant" das niederländische Schaakhuis En Passant aus Den Haag in einem Blitzschach-Mannschaftsduell auf der Onlineplattform LiChess. So war jedenfalls das Ergebnis nach dem Turnier. Als ich am nächsten Tag schaute, fehlte plötzlich in unserer Aufstellung Sven Horn alias Ligando. Seine 33 Punkte - er war unser mit Abstand bester Spieler - wurden bei uns abgezogen. Dafür zählten die 10 Punkte unseres bislang elfbesten Spielers Chen Long. Der Endstand änderte sich dadurch auf 170:167 für uns.

Wie Georg Richter auf Nachfrage bei LiChess erfuhr, wurde Sven das Opfer der Antibetrugs- und Antibeleidigungsautomatik des Betreibers. Wo die Automatik genau einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen gefunden haben will, blieb offen. Es muß nicht bei diesem Turnier gewesen sein. Am nächsten Tag spielte Sven auch noch online. Um Sven zu rehabilitieren, muß ein Formular bei LiChess ausgefüllt werden und dann wird der Fall genauer untersucht. Nach Auskunft von LiChess soll die Software sehr zuverlässig arbeiten.


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Uwe Sabrowski war nicht zu stoppen. Er verlor nur zwei Partien - gegen Andreas Volkmer und gegen den stark aufspielenden Spartac Gevorkian.


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Beim sonntäglichen Schnellschachturnier gibt es immer wieder dasselbe Bild: Uwe Sabrowski, Georg Richter und Frank Hoppe machen die ersten drei Plätze unter sich aus. Diesmal stand ich ganz oben auf dem Treppchen. Andreas Volkmer stieg nach Browserproblemen aus. Bei ihm fehlten zwei Springer auf dem virtuellen Brett. Er hätte blind spielen müssen - oder auf das 3D-Brett umschalten sowie später den Browser neu starten. Es sohl sich wohl um einen Fehler im SVG-Rendering des Firefox handeln.


Der niederländische Schachverein "Schaakhuis en passant" aus Den Haag hat uns (das Team "En Passant Berlin") zu einem Online-Wettkampf auf lichess.org herausgefordert. Der Wettkampf findet am Samstag, den 23. Januar um 20 Uhr statt. Der virtuelle Turnierraum ist hier zu finden.


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Mit zwei Dauergästen (als das noch möglich war) aus dem "en passant", Chen Long und Brandon Roberts, war heute unser Mittwochsblitzturnier auf LiChess. Die Führung wechselte ständig zwischen Thomas Hämmerlein, Andreas Volkmer und Georg Richter. Letzterer hatte am Ende die Nase vorn.


Am vierten Tag meines Onlinewettkampfes gegen Peter Müller stand mit "King of the Hill" (KOTH) eine neue Disziplin auf dem Programm. Dabei wird nach den normalen Regeln gespielt. Weiß oder Schwarz kann aber nicht nur durch Matt gewinnen, sondern auch durch eine Königswanderung in das Zentrum. Kommt ein König auf die Felder e4, e5, d4 oder d5 hat der Spieler gewonnen. Der Zufall wollte es, das wir bereits kurz vor der Matchfortsetzung zum ersten Mal beim KOTH aufeinandertrafen: Peter hatte meine öffentliche Herausforderung angenommen. Ich verlor in besserer Stellung, weil Peter mit dem König nach e5 kam. Keine guten Voraussetzungen um einen 12:18-Rückstand aufzuholen.