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Der am 1. Oktober 2017 wegen Spielermangels beim SC Kreuzberg abgesagte fünfte Freundschaftsvergleich soll nun am Sonntag, dem 7. Januar 2018 um 10 Uhr bei uns nachgeholt werden. Werner Windmüller (Tel. 4441349) sucht hierfür Spieler mit einer DWZ bis max. 1900.


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Wie jedes Jahr werden wir sicherlich auch auf der kommenden Mitgliederversammlung am 19. Januar 2018 über Anträge diskutieren und anschließend abstimmen. Wir würden gern alle Mitglieder im Vorfeld über die konkret gestellten Anträge informieren wollen und deshalb bitten wir Euch diese rechtzeitig bis zum 23. Dezember schriftlich einzureichen, damit wir diese in der Einladung mitsenden können.

Bitte schickt Eure Anträge an .

Katja Sommaro
Vorsitzende


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Das Schachjahr neigt sich dem Ende zu und Weihnachten und Silvester stehen unmittelbar vor der Tür. Am kommenden Freitag, dem 22.12., wollen wir bei Bero noch einmal für ein Jahresabschlussturnier zusammen kommen. Um 19.30 Uhr startet unser Jahresabschlussturnier.

Wir werden abwechselnd regulärem Blitzschach und verschiedene Spaßschachvarianten spielen. Frohe und besinnliche Weihnachten Euch allen und einen guten Rutsch in ein friedliches, gesundes und (nicht nur) schachlich erfolgreiches Jahr 2018!

Katja Sommaro
Vorsitzende


Yosip Shapiro
Frank Hoppe
Yosip Shapiro

Advent, Advent das Lichtlein brennt – vier Siege und eine Niederlage für Berolina

Yosip Shapiro saß heute am ersten Tisch ziemlich schnell allein mit seinem Gegner. Frank Hoppe war noch vor den fünf kampflosen Ergebnissen an insgesamt 46 Brettern fertig. Gerade einmal 17 Minuten dauerte die Partie von ihm, dann hatte sein Gegner genug vom Schach. An diesem Sonntag hätte der Weisse-Dame-Spieler besser im Bett bleiben sollen.

Mit insgesamt sechs Wettkämpfen nahm der SC Weisse Dame Abschied von seiner langjährigen Spielstätte, dem Nachbarschaftshaus am Lietzensee. Ab dem 1. Januar 2018 wird das Gebäude, trotz kontroverser Diskussionen, saniert. Einen Spielabend wird der Verein in diesem Jahr aber noch haben. Danach ist Schluß und es geht in ein neues Spiellokal nach Wilmersdorf.


Links Zugzwang, rechts Berolina
Frank Hoppe
Links Zugzwang, rechts Berolina

Vor rund einem Monat hatte der SC Zugzwang schon einmal das Vergnügen mit einer unserer Mannschaften. Damals erreichte unsere Zweite ein 2:2 in der Feierabendliga. Für den Wettkampf gestern gegen unsere Erste hatte Zugzwang seine Mannschaft noch einmal komplett umgestellt. Diesmal waren sie zwar zu viert, aber in der Summe schlechter besetzt. Trotzdem kam auch Berolina 1 nicht über ein 2:2 hinaus. Und da ist noch nicht einmal die kurzfristige Umbesetzung - Peter Müller für Roland Boewer - schuld dran.


Brett 1 und 2, vorn Ulf von Herman und Roland Boewer, dahinter Drazen Muse und Thilo Keskowski
Frank Hoppe
Brett 1 und 2, vorn Ulf von Herman und Roland Boewer, dahinter Drazen Muse und Thilo Keskowski

Ein Magenbitter für Berolina. Bei drei Siegen und drei Niederlagen muss einiges verdaut werden!

Nach den zwei Niederlagen zum Auftakt war es für König Tegel 3 ausgerechnet bei uns im "en passant" an der Zeit, endlich einmal Mannschaftspunkte einzusammeln. Statt nur eines "etatmäßigen Mittelstürmers" wie in den Runden eins und zwei, wurden gleich alle fünf "Mittelstürmer" aufgeboten. Unsere Spieler mußten erstmal schlucken, als GM Robert Rabiega - der zum Glück nicht gemeldet ist und nur als Trainer anwesend war - die Mannschaftsaufstellung offerierte. An den ersten drei Brettern saßen uns Spieler gegenüber, die bereits Bundesligaerfahrung haben! Die machten dann auch prompt 2½ aus 3. Doch es sah knapper aus, als es das Ergebnis vermuten läßt.


Roland Boewer, Marco Miersch und Wolfgang Vandré
Frank Hoppe
Roland Boewer, Marco Miersch und Wolfgang Vandré

Roland Boewer bleibt der dominierende Spieler unseres Vereins. In der gestern zu Ende gegangenen Vereinsmeisterschaft gewann der 44-Jährige den dritten Titel innerhalb der letzten vier Jahre. Dazu mußte er mit Wolfgang Vandré einen Gegner bezwingen, der selbst schon sechs Titel zwischen 1997 und 2010 einsammelte. Im parallel in derselben Tischreihe stattfindenden Duell zwischen Thilo Keskowski und Marco Miersch, machte sich insbesondere noch Marco Hoffnungen, den Titelgewinn von Roland verhindern zu können. Marco verlor die Partie, womit nicht nur die Meisterhoffnungen zerstoben, sondern auch die Hoffnung auf wenigstens Platz zwei.


Matthias Bolk (rechts) gibt gleich auf. Er steht auf Matt.
Frank Hoppe
Matthias Bolk (rechts) gibt gleich auf. Er steht auf Matt.

Vier Siege und zwei Unentschieden, 10:2 Punkte. Das war doch mal ein guter Spieltag, trotz der Besetzungssorgen. Für unser Landesligateam sah es nach drei Partien rosig aus - 2½:½. Doch die ersten fünf Bretter konnten da nicht ganz mithalten. Beim Stand von 3½:3½ holte Marco Miersch die Kastanien aus dem Feuer.


Maik Kopischke, René Schildt und Ali Polatel
Frank Hoppe
Maik Kopischke, René Schildt und Ali Polatel

Gestern startete beim SC Zugzwang für unseren Verein die neue Saison in der Berliner Feierabendliga. Als erstes stürzte sich die zweite Mannschaft in die Schlachten auf den 64 Feldern. Von unseren vier Kämpfern blieb allerdings einer arbeitslos. Dabei hatte sich Wolfgang Fiedler so gefreut, sein gegenwärtiges und nach seiner Aussage mit Sicherheit länger andauerndes Formhoch mit Taten zu untermauern. Doch sein Gegner Thomas Karyah erschien trotz Zusage deutlich zu spät am Spielort. Da hatte Wolfgang die Zeitung schon ausgelesen und auch ich war bereits mit meiner (gespielten) Partie fertig.


Wolfgang Fiedler bei einer freien Partie wenige Tage nach dem Kurt-Richter-Gedenkturnier
Frank Hoppe
Wolfgang Fiedler bei einer freien Partie wenige Tage nach dem Kurt-Richter-Gedenkturnier

Seit 1981 gibt es das Kurt-Richter-Gedenkturnier und genau wie ich war Wolfgang Fiedler damals bei der Premiere in Berlin-Marzahn mit dabei. Beide kamen wir auf 4½ aus 9 und lagen auch in der Tabelle nicht soweit auseinander - er 46, ich 55. Es gab aber damals trotzdem ein paar gravierende Unterschiede. Er war ein erfahrener Spieler mit LK 2, NWZ 1965 und aktiv bei Motor Berolina. Ich war ein Anfänger mit LK 5p, ohne NWZ und ohne Verein. 10 bis 15 Jahre später hatte ich Wolfgang an Spielstärke ein- bzw. überholt.

Inzwischen neigt das Pendel sich aber wieder zu seinen Gunsten, obwohl wir beide 36 Jahre älter geworden sind. Beim jüngsten Kurt-Richter-Gedenkturnier, das inzwischen von der SG Narva fortgeführt wird, erreichte Wolfgang nach einer grandiosen Leistung mit 4½ aus 5 den 1. Platz und konnte 100 Euro mit nach Hause nehmen!